Feb 08 2016

Experten raten zu elektronischer Einbruchsprävention – wie der von SafeTIC

Laut einer Statistik des BKA wird alle dreieinhalb Minuten ein Einbruch in eine Wohnung oder ein Haus begangen. Besonders in ländlichen Gegenden und Wohnsiedlungen mit guter Infrastruktur – etwa einer nahe gelegenen Autobahn – stiegen die Zahlen. Mehrparteienmietshäuser in den Städten sind aber unter Dieben ebenso beliebt, hier fallen Fremde nur selten auf. Einbrecher können ihre Opfer so ungestört ausspähen, die Ausgehgewohnheiten der Bewohner erfassen und sich einen Überblick über Wertgegenstände verschaffen.

Wie kann man sich gegen Einbrecher wirklich schützen?

Eine hundertprozentige Absicherung gegen einen Einbruch gibt es selbstverständlich nie, aber Privatpersonen und Kleinunternehmer haben eine große Bandbreite an Möglichkeiten, die die Wahrscheinlichkeit unbefugten Betretens bedeutend verringern können. Baumärkte und Discounter bieten jede Menge erschwingliche Sicherheitssysteme, wie etwa Türkrallen, Bewegungsmelder oder Fensteralarme. Diese können im Einzelfall helfen, den Einstieg zu erschweren oder Nachbarn durch laute Alarmsignale auf einen Einbruch aufmerksam zu machen. Für viele professionelle Einbrecher sind solche Lösungen jedoch relativ einfach zu umgehen.

Unterm Strich zählt bei allen Vorsorgemaßnahmen, den Täter so lange wie möglich daran zu hindern, das Haus zu betreten. Rund 42 Prozent der Einbrüche werden abgebrochen, wenn nach zwei bis fünf Minuten ein Einstieg immer noch nicht geglückt ist. Mechanische wie elektronische Systeme können Einbrecher dazu bringen, ihr Vorhaben zu überdenken, wenn es zu lange dauert oder zu viel Aufmerksamkeit erregt wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, schützt sich am besten mit einem hochwertigen elektronischen Alarmsystem, denn dieses zieht in der Regel nicht nur durch Lärm Aufmerksamkeit auf sich, sondern kann auch eine direkte Verbindung zur Notrufzentrale aufbauen, wie es beispielsweise die Sicherheitssysteme der SafeTIC AG vorsehen.

SafeTIC Alarmsysteme für besseren Schutz

Eine Fernüberwachung als elektronische Einbruchsprävention schlägt nicht nur Einbrecher vor der Tat in die Flucht, sondern überwacht die Wohnung kontinuierlich und kann im Notfall direkt Informationen an den Wohnungseigentümer oder die Polizei senden. Ein Service-Mitarbeiter von SafeTIC kommt in regelmäßigen Abständen vorbei, um die Funktionalität der Anlage zu überprüfen. Ein einfacher Bewegungsmelder hingegen kann von Einbrechern relativ einfach deaktiviert oder die dazugehörige Lampe zerstört werden, sodass ein Einstieg problemlos erfolgen kann – Profi-Systeme lassen sich dagegen nur schwer entdecken und durch Unbefugte ausschalten.

Eine elektrische Absicherung des Hauses oder Geländes ist ein wichtiger Schritt in Richtung Einbruchssicherheit. Selbstverständlich ist es zusätzlich ratsam, Anwesenheit zu simulieren – sei es, dass der Nachbar den Briefkasten leert und die Rollläden täglich hoch- und herunterlässt oder dass per Zeitschaltuhr Fernseher und Beleuchtung aktiviert werden.